Curriculum im Integrated Track
Die Teilnehmenden des Integrated Track durchlaufen ein weitgehend individuell gestaltbares Curriculum, das der individuellen Forschungsarbeit am eigenen Dissertationsprojekt den notwendigen Freiraum lässt. Einen zentralen Bestandteil des Qualifizierungskonzepts bildet darüber hinaus die Mitarbeit der Promovierenden in einer der interdisziplinären und von zwei Mentor:innen aus dem Kreis der Kommissionsmitglieder geleiteten Graduiertenklassen. Jedes Projekt ist einer Graduiertenklasse zugeordnet, die in historischer, systematischer und methodischer Hinsicht Schwerpunkte bilden und Promovierende aller Jahrgänge und damit verschieden weit fortgeschrittene Projekte miteinschließen. Über die Präsentation und Diskussion der eigenen Forschungsprojekte im Rahmen der Graduiertenklassen hinaus ist eine weitere Präsentation des eigenen Projekts nach dem ersten und dem fünften Semester im Rahmen der fakultätsöffentlichen a.r.t.e.s. Kolloquien vorgesehen.
Die wissenschaftlichen Anteile des Curriculums werden ergänzt durch ein vielfältiges Programm zur Unterstützung und Weiterqualifikation. Im Rahmen von a.r.t.e.s. praxis steht den Teilnehmenden des Integrated Track eine Auswahl von Workshops und Kursen zur Weiterqualifikation zur Verfügung, darunter auch das zentrale Fort- und Weiterbildungsangebot für Promovierende des Albertus Magnus Center der Universität zu Köln.
Darüber hinaus sind alle Teilnehmenden des Integrated Track eingeladen, während der Förderzeit einmalig an der Konzeption, Organisation und Durchführung des a.r.t.e.s. forum mitzuwirken. Die von den Promovierenden in Eigenregie umgesetzte Jahrestagung der a.r.t.e.s. Graduate School bietet damit die besondere Möglichkeiten der wissenschaftlichen Vernetzung und von Erfahrungen im Projektmanagement und in der Veranstaltungsorganisation.