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Digitales Forschungsdatenmanagement in den Geisteswissenschaften

Die zunehmende Präsenz digitaler Arbeitsschritte in der Wissenschaft verändert nicht nur die tägliche Arbeit von Forschenden sondern auch den Outcome wissenschaftlicher Tätigkeiten: Digitale Forschungsdaten entstehen mittlerweile bei beinahe jedem wissenschaftlichen Projekt vom SFB bis hin zur Doktorarbeit.

Jene Forschungsdaten, welche gerade in geisteswissenschaftlichen Disziplinen in hohem Maße heterogen sind, müssen nachhaltig und vollständig für die nächsten Generationen dokumentiert, erhalten, zugänglich, zitierbar und präsentierbar gemacht werden. Dies zu gewährleisten ist nicht nur im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis notwendig, sondern mittlerweile auch ein maßgebliches Bewilligungskriterium von Wissenschafts- und Förderorganisationen für Projektanträge.

In diesem 2-tägigen Workshop werden die Teilnehmenden einen dezidierten Einblick in die Strukturen des digitalen Forschungsdatenmanagements erhalten. Dabei ist neben der Erarbeitung von grundlegenden Kenntnissen über das Forschungsdatenmanagement vor allem eine Sensibilisierung für die Notwendigkeit der Thematik Kernziel des Workshops.

Der Workshop wird in deutscher Sprache angeboten.

Kursleitung: Patrick Helling

Patrick Helling hat Medienwissenschaften, Medieninformatik und Medienwirtschaft an den Universitäten zu Köln und Bayreuth studiert. Er ist seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Data Center for the Humanities (DCH) und Cologne Center for eHumanities (CCeH). Am DCH ist er Teil des Beratungsteams und mit für die Antragsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.