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Zeit- und Selbstmanagement für die Promotion

Im Leben von Promovierenden dreht sich vieles um die Themen Selbstmotivation und Zeitmanagement – denn um die Dissertation zeitgerecht fertigstellen zu können sind realistische Zeitplanung, Organisation und Selbstmanagement notwendig. Arbeitsmodus, Dissertationsprojekte und persönliche Verhaltensweisen im Umgang mit Zeit und Planung sind unterschiedlich – weshalb der Fokus des Workshops auf der Entwicklung von individuellen Strategien liegt, die Ihrem Projekt, Ihrer Arbeitssituation und Ihrer Persönlichkeit entsprechen.
Sie werden

  • Ziele, Schlüsselaufgaben und realistische Zeitrahmen für Ihre Aufgaben identifizieren – passend zum jeweiligen Arbeitsmodus und Promotionsprojekt
  • Methoden zur Organisation und Aufteilung von Aufgaben und zur Fortschrittskontrolle erlernen – für Ihre Doktorarbeit, für im Rahmen der Promotion anfallende Aufgaben und für andere Arbeitsaufgaben
  • persönliche Stärken und Methoden im Umgang mit Planungsaufgaben identifizieren und für sich verfügbar machen
  • aus der Reflektion Ihrer persönliche Ziele für Ihr Doktoratsstudium Motivationsstrategien ableiten
  • eigene Projektpläne erstellen und darauf Rückmeldung erhalten

Die Workshoparbeit fokussiert auf praktische Übungen und Methoden – als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer sollten Sie deshalb bereit sein, Ihre Ideen mit anderen zu besprechen und Feedback zu erhalten und zu geben.

Kursleitung: Dr. Eva Reichmann

Dr. Eva Reichmann ist seit 2011 mit Ihrem Unternehmen beruf & leben GbR als Trainerin und Beraterin für Laufbahnplanung, Promotionsgestaltung, berufsrelevante Kompetenzen und hochschuldidaktische Themen tätig; in diesem Rahmen publiziert sie auch. 2004 bis 2010 baute sie einen Servicebereich für Studium, Lehre und Karriere an einer Universität auf und war davor sieben Jahre als Beraterin für Personal- und Organisationsentwicklung in der freien Wirtschaft tätig. 1990–1998 lehrte und forschte sie als wiss. Mitarbeiterin im Bereich Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld, danach bis 2001 als Lehrbeauftragte.
Sie arbeitet mit Universitäten und Hochschulen bundesweit, kann so Ideen aus anderen Universitätsbereichen in die Arbeit einfließen lassen – und kennt sowohl den Wissenschaftsbereich als auch die freie Wirtschaft aus jahrelanger eigener praktischer Erfahrung.