skip to content

Selected Language Not Found

This page is not available in the language that was selected in the URL (L=19). You will be redirected to an existing language of this page. Please click here to go to an existing language.

Dr. Erik Norman Dzwiza-Ohlsen

Aktuelles Forschungsprojekt

„Die lebensweltliche Erfahrung des Dementen. Ansätze zu einer allgemeinen Theorie der Demenz aus phänomenologisch-psychopathologischer Perspektive“ (--> Projektprofil)

 

Kurzbiografie

Erik Norman Dzwiza-Ohlsen studierte Philosophie, Psychologie und Theologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Titel der Magisterarbeit „Das Selbst in der Fremde – Die Beschreibung der Gnosis bei Hans Jonas und Hans Blumenberg“). Seit August 2013 ist er Doktorand an der Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg und wird von Karl-Heinz Lembeck, Karl Mertens (beide Würzburg) und Ralf Becker (Koblenz-Landau) betreut (Vorläufiger Titel der Arbeit: „Der okkasionelle Horizont der Lebenswelt: Sprachanalytische Untersuchungen zu Husserls »Erster Phänomenologie der Lebenswelt« (1900-1929)“). Nach einem Suhrkamp-Stipendium am DLA (Deutsches Literatur Archiv, Marbach) im April 2016 für das Forschungsprojekt „Lebenswelt und Okkasionalität bei Blumenberg und Husserl“ ist er nun seit Oktober 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Thiemo Breyer, in der Forschungsgruppe Transformations of Knowledge des Research Lab der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne.

 

Forschungsinteressen und -schwerpunkte

Phänomenologie und Philosophische Anthropologie, Alltagserfahrung und -sprache, Psychopathologie und Demenzerkrankungen

 

Vorträge

Februar 2020: Die lebensweltliche Situation in der späten Demenz (Leiblichkeit und Vulnerabilität. Ihre Bedeutung für Demenzerkrankungen und Personalität, Workshop, Univ. Heidelberg)

Oktober 2019: Die lebensweltliche Erfahrung des Dementen - das Fundament einer interdisziplinären Forschung? (Arbeitsgruppe des Zentrums für Gedächtnisstörungen, ZfG, Univ. Köln)

Oktober 2019: Verloren sein – Der Verlust der lebensweltlichen Orientierung in der Demenz aus phänomenologisch-psychopathologischer Sicht (Angst-Hass-Vertrauen, Workshop, Univ. Heidelberg)

September 2019: Die lebensweltliche Erfahrung des Dementen. Ansätze zu einer allgemeinen Theorie der Demenz aus phänomenologisch-psychopathologischer Perspektive. (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik Integrative Gestalttherapie, ÖAGG, Kolloquium, Wien)

Mai 2019: Über die (Un-)Möglichkeit einer phänomenologischen Anthropologie. Bestimmungsversuche im Ausgang von Husserl und Blumenberg. (Forschungsnetzwerk Phänomenologie NRW, Phänomenologische Anthropologie: Leiblichkeit, Habitus und Ausdruck zwischen Natur und Kultur, Workshop, Univ. Köln)

Dezember 2018: Husserls ‚Göttinger Lebenswelt‘ und das Problem der Indexikalität. (Institutskolloquium des Philosophischen Seminars, Univ. Göttingen)

November 2018: Die lebensweltliche Erfahrung des Dementen. Entwurf eines phänomenologisch-psychopathologischen Forschungsprogramms am Leitfaden okkasioneller Ausdrücke. („Kommunikationsforschung – Hermeneutische und Phänomenologische Perspektiven“, Ringvorlesung, Alanus Hochschule, Alfter)

November 2018: Die lebensweltliche Erfahrung des Dementen. Entwurf eines phänomenologisch-psychopathologischen Forschungsprogramms am Leitfaden okkasioneller Ausdrücke. (Institutskolloquium, Univ. Heidelberg)

September 2018: „The Occasional Structure of the Life-World. A new way of Analysis and Therapy for Neurodegenerative Diseases?“ (Time, the Body and the Other, Konferenz, Universität Heidelberg)

Juli 2018: „Die Horizonte der Lebenswelt: Sprachphilosophische Studien zu Husserls ,erster Phänomenologie der Lebenswelt‘“ | „Gewollt handeln trotz Sucht und Krankheit? Überlegungen zu Aristotelesʼ ‚Nikomachischer Ethik‘“ | „Das Sozialleben der Tiere – Überlegungen zur Plessners ‚Die Stufen des Organischen und der Mensch‘“ (Doktorandenkolloquium, Universität Würzburg)

April 2018: „Philosophische Anthropologie als Theorie epistemischer Praxis und die Zusammenarbeit der Philosophie mit den Einzelwissenschaften“ (Zukunft der Philosophischen Anthropologie, Workshop, Sporthochschule Köln)

April 2018: „Der Stiftungsbegriff bei Husserl. Ein Überblick“ (Phänomenologie der Stiftung, Workshop, Fernuniversität Hagen)

November 2017: „Skizzen einer lebensweltlichen Naturerfahrung“ (Forschungskolloquium, Landau)

Januar 2017: „Lebenswelt und Sprache in der Phänomenologie Edmund Husserls (1900–1928)“ (Kolloquium des philosophischen Instituts, Universität Würzburg)

Dezember 2016: „Der übersprungene Naturbegriff der Ideen II: Naturerfahrung in der geistigen Welt“ (Husserl-Archiv Köln, Phänomenologische Werkstatt)

Juli 2016: „The Occasional Horizon of the Lifeworld“ (Cologne-Leuven Summer-School in Phenomenology 2016, Genetic Phenomenology)

April 2016: „Blumenberg liest Husserl: zur anthropologischen Deutung der Okkasionalität der Sprache“ (DLA, Deutsches Literaturarchiv Marbach)

 

Publikationen

Dzwiza-Ohlsen, Erik Norman (2019): Die Horizonte der Lebenswelt. Sprachphilosophische Studien zu Husserls ‚erster Phänomenologie der Lebenswelt‘. Paderborn: Wilhelm Fink.

Breyer, T. & Dzwiza, E. N. (2019): Phänomenologie. In: T. Bedorf & S. Gerlek (Hg.), Handbuch Praxisphilosophie. UTB.

Dzwiza, Erik Norman (2018): The Situationality of the Lifeworld. Reflections on Key Terms Concerning Human-Animal Relations. In: T. Breyer & T. Widlok, The Situationality of Human-Animal Relations. Perspectives from Anthropology and Philosophy. Bielefeld: Transcript. S. 9-29.

 

Foto: Patric Fouad