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Erik Norman Dzwiza

Forschungsprojekt

Der okkasionelle Horizont der Lebenswelt: Sprachanalytische Untersuchungen zu Husserls »Erster Phänomenologie der Lebenswelt« (19001929) (--> Projektprofil)

 

Kurzbiographie

Erik Norman Dzwiza studierte Philosophie, Psychologie und Theologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Titel der Magisterarbeit „Das Selbst in der Fremde – Die Beschreibung der Gnosis bei Hans Jonas und Hans Blumenberg“). Seit August 2013 ist er Doktorand an der Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg und wird von Karl-Heinz Lembeck, Karl Mertens (beide Würzburg) und Ralf Becker (Koblenz-Landau) betreut (Vorläufiger Titel der Arbeit: „Der okkasionelle Horizont der Lebenswelt: Sprachanalytische Untersuchungen zu Husserls »Erster Phänomenologie der Lebenswelt« (1900-1929)“). Nach einem Suhrkamp-Stipendium am DLA (Deutsches Literatur Archiv, Marbach) im April 2016 für das Forschungsprojekt „Lebenswelt und Okkasionalität bei Blumenberg und Husserl“ ist er nun seit Oktober 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Thiemo Breyer, in der Forschungsgruppe Transformations of Knowledge des Research Lab der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne.

 

Forschungsinteressen und -schwerpunkte

Phänomenologie und Philosophische Anthropologie, Alltagserfahrung und -sprache, Psychopathologie und Demenzerkrankungen

 

Vorträge

Januar 2017: Lebenswelt und Sprache in der Phänomenologie Edmund Husserls (1900–1928) (Kolloquium des philosophischen Instituts, Universität Würzburg)

Dezember 2016: Der übersprungene Naturbegriff der Ideen II: Naturerfahrung in der geistigen Welt (Husserl-Archiv Köln, Phänomenologische Werkstatt)

Juli 2016: The Occasional Horizon of the Lifeworld (Cologne-Leuven Summer-School in Phenomenology 2016, Genetic Phenomenology)

April 2016: Blumenberg liest Husserl: zur anthropologischen Deutung der Okkasionalität der Sprache (DLA, Deutsches Literaturarchiv Marbach)