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Betreuung von Dissertationen

Die Promovierenden der Philosophischen Fakultät erfahren bei a.r.t.e.s. eine optimale Betreuungssituation, die auf eine enge Zusammenarbeit von beratenden Teams setzt.

Alle zugelassenen Doktorand/inn/en werden hinsichtlich der wissenschaftlichen Forschung für ihr Promotionsprojekt federführend von einer/einem Professor/in als Erstbetreuer/in angeleitet, mit denen die Doktorand/inn/en zuvor selbstverantwortlich in Kontakt treten. Unterstützt wird das Betreuungsverhältnis mit einer bilateralen Betreuungsvereinbarung, die innerhalb der ersten sechs Monate nach Einschreibung geschlossen wird.

Für die Doktorand/inn/en des Standardmodells der Individualpromotion (Regular Track) erfolgt die wissenschaftliche Betreuung in Zusammenarbeit eines Teams, das aus Doktormutter/-vater und einer/einem weiteren Hochschullehrer/in besteht. Einmal pro Jahr findet ein Beratungsgespräch mit der/dem Erstbetreuer/in statt.

Im strukturierten Promotionsmodell der a.r.t.e.s. Graduate School (Integrated Track) wird das Team aus insgesamt drei Betreuer/inne/n gebildet (Doktormutter/-vater und zwei weitere Hochschullehrer/innen), von denen eine/r – entsprechend der interdisziplinären Leitvorstellung von a.r.t.e.s. – aus einer anderen Fachdisziplin als die/der Erstbetreuer/in stammen muss. Die Doktorand/inn/en führen regelmäßig Beratungsgespräche mit ihrem jeweiligen Betreuer/innen-Team.

Auf Antrag kann sowohl im Standardmodell als auch im strukturierten Promotionsmodell die Zweit- bzw. Drittbetreuung von einer/einem externen Hochschullehrer/in übernommen werden.

Während des gesamten Promotionsverfahrens steht Prof. Dr. Christof Hamann (Institut für deutsche Sprache und Literatur I) allen Doktorand/inn/en der Philosophischen Fakultät als Ombudsperson zur Verfügung.