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Internationales

Weltweite Forschung, Lehre und Vernetzung sind für die a.r.t.e.s. Graduate School von besonderer Bedeutung. Dies zeigt sich nicht nur in der hohen Gewichtung transkultureller und regional vielfältiger Fragestellungen, auch durch bilaterale Forschungsvereinbarungen und Möglichkeiten zur Internationalen Promotion – zum Beispiel mit Cotutela-Abkommen und der Zusatzqualifikation ‚Doctor Europaeus‘ – wird die Internationalisierung wissenschaftlicher Forschung unterstützt.

Mit internationalen Kooperationen, regelmäßig stattfindenden Summer Schools sowie internationalen Graduate Seminars trägt a.r.t.e.s. zu einer Schärfung des internationalen Profils der gesamten Philosophischen Fakultät bei. Dabei arbeitet die Graduiertenschule mit einem umfassenden Partnernetzwerk zusammen, das kontinuierlich erweitert wird. Die Anbindung an KölnAlumniWELTWEIT, über das die Universität zu Köln Austauschprogramme mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in aller Welt unterhält, ermöglicht Forscherinnen und Forschern vielfältige internationale Kontakte.

Im Rahmen des Projekts „a.r.t.e.s. international – for all“ konnte die a.r.t.e.s. Graduate School zudem von November 2014 bis Juni 2019 allen Doktorandinnen und Doktoranden der Philosophischen Fakultät sowie Promovierenden aus dem Ausland umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stellen. Das Projekt wurde durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen des Programms IPID4all (International promovieren in Deutschland – für alle) unterstützt und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Projekt schloss an eine erste DAAD-Förderung von 2010 bis 2014 an.

Promovierenden der Philosophischen Fakultät steht die Teilnahme des am Zentrum für Internationale Beziehungen (ZIB) angesiedelten Programms Erasmus+ offen. Das Programm regt den sprachlichen sowie kulturellen Austausch zwischen europäischen Hochschulen an und fördert Studienaufenthalte im Ausland. Internationale Promovierende können beim International Office der UzK sowie auch beim Albertus Magnus Center (AMC) Unterstützung erhalten.